s t a r t        b a n d        l i v e        m u l t i m e d i a        g ä s t e b u c h        s h o p        a r c h i v
 
Erst der zweite Platz beim Bandcontest jetzt der zweite Gig.
Rockpool die Zweite

So! Es wurde eingangs nun genug erwähnt, dass beim diesem Artikel die Zahl 2 eine wichtige Rolle spielt.
Es gibt nämlich noch wesentlich mehr über diesen zurückliegenden Abend zu berichten:

Lange war es schon geplant. Nach einem überzeugenden Auftritt beim Rockpool Bandcontest, den Hybrid Inside leider nicht für sich entscheiden konnte, war den Machern der einladenden Location an der Grenzstrasse gleich klar: Die Jungs brauchmer nochmal!
Ohnehin hatten sich die vier fiesen trotz Bandcontest-Verlust hinten rum auf die Peißnitzbühne geschummelt. Doch das ist ne andere wahlweise Baustelle oder Hochzeit.

Am neunundzwanzigsten des Oktobers war es schließlich dann soweit. Unsere Salzmetaller sollten die grindigen Grunzer rund um Abjured und vor allem die thrashigen Koroded aus der ehemaligen Trizone als Vorband supporten. Wobei hauptsächlich die Letztere Band HyIn und Freunde fundamental beeindruckten und zu Headbangstürmen zwang. "Genauso stell ich mir geilen Live-Metal vor!" kommentierte Felix. [Gedächtnisprotokoll]

Und obwohl die Chronologie dieses Artikels bereits ad absurdum geführt wurde, war es zunächst Zeit für Achfesado den fulminanten Metal-Abend zu eröffnen. Die quantitative Präsenz des Publikums war zwar gerade zu jämmerlich im Vergleich zum letzten Mal im Rockigen Pool, das tat dem Auftritt jedoch keinen Abbruch. Und so hämmerte unser Quartett gewohnt souverän die bekannten Hits vom ersten - noch in der Entstehung stehendem - Album runter. Für einschlägige Cover meist von der Band die irgendwann angefangen hat mit dem Anfangen aufzuhörn (siehe Rockpool-ev.de Artikel) war diesmal keine Zeit. Sogar eigene Songs mussten dem straffen Zeitplan weichen. So setzte sich Achmed gegenüber den Bandkommilitonen durch "LTHTKTP" zu spielen, indem er einfach am längeren Ansagen-Hebel stand.

Ein Lied welches, zumindest im Internet, noch nicht so oft in der Öffentlichkeit stand ist zweifellos "Hate you to Death", dessen Live Darbietung des besagten Abends als HD-Video auf YouTube oder unter diesem Artikel zu bewundern ist: Hier Link! Dank hierfür an Bandverwandten Jachja.

Ganz ohne Pannen verlief es aber diesmal nicht. So musste Bandtrommler die Zunge nochmal ins Paulusviertel um das Didgeridoo-Intro zu holen und ein geplanter Live-Mittschnitt vom bandeigenen Techniker Pirmin wollte nicht funktionieren. Doch das sind Lappalien die hier auch nur stehen, weil man über den Rest einfach kaum noch ein Wort verlieren muss. Jeder Hybrid Inside Auftritt ist einfach nach wie vor unvergleichlich grandios.

Unser primärer Dank gilt aber natürlich dem Team vom Rockpool rund um Bandfreund Heiko. Hut ab!



von Dorian Brock, aktualisiert am 18.11.11

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